Dick and Hetty Laan, Niederlande

“Die Arbeit mit dem CowManager ist einfach und benutzerfreundlich”

Ausschlaggebend für die Verwendung von Sensoren war vor allem, dass das Anbringen und Entfernen eines Senders sicher erfolgen kann. Dabei bietet das CowManager-System die meisten Möglichkeiten und ist einfach und benutzerfreundlich.

Das Modul Fruchtbarkeit ist für uns das wichtigste. Wegen der Betriebsgröße und der Landarbeit sind einige zusätzliche „Augen“ im Stall sehr angenehm. Das Modul Ernährung ist eine praktische Ergänzung. Damit sieht man sofort, ob die Ration gut zusammengestellt ist. Sie können sehr schnell eine Abweichung in der Ration erkennen, weil das System auch den Fütterungsfaktor der Herde anzeigt. Es ist angenehm, dass man über Kühe, die zu wenig fressen und/oder wiederkäuen, sofort eine Meldung erhält. Auch das Modul Gesundheit gefällt mir gut.

Auffallend ist, dass CowManager Coli-Kühe schnell anzeigt. Auch bei trächtigen Kühen wird einen halben Tag vor dem Kalben eine Meldung erhöhter Aktivität erteilt. Wir erhielten einmal im Laufe des Morgens eine Meldung über die Untertemperatur einer lahmenden Kuh, der morgens beim Melken noch nichts fehlte, aber die zum Zeitpunkt der Meldung bereits spindeldürr in einer Box lag. Dann ist es gut, dass man darauf hingewiesen wird und sofort etwas unternehmen kann. Wie wir täglich damit arbeiten? Eigentlich vor allem, indem wir beim Essen oder Kaffeetrinken auf unser Handy schauen und häufig bei der Besamung noch kurz auf dem Computer im Büro beim Stall nachsehen. Im Alter von 13,5 Monaten bekommen die Starken einen Sensor und der bleibt normalerweise lebenslang mit der Kuh verbunden. Im Alter von 14 Monaten beginnen wir mit der Besamung. Wir haben 250 Sensoren in Gebrauch. Die Sensoren gefallen uns dank der Überwachung rund um die Uhr sehr gut. Sie sind ein praktisches Hilfsmittel. Die Ergebnisse haben sich verbessert. Es fällt auf, dass es einige Kühe gibt, die nur nachts brünstig sind, und Kühe, die das nicht zeigen. Auch die würden ohne den Sensor nicht erkannt werden.

Dick and Hetty Laan, The Netherlands